Hey, ich bin Naomi :)
Manchmal frage ich mich: Bin ich eine Künstlerin? Vielleicht ist Kunst etwas, das jeder schafft, der tief fühlt und die Welt mit offenen Augen und offenem Herzen betrachtet. Ich mache Kunst, weil sie mich anderen Menschen näherbringt—vor allem in Momenten, in denen ich das Gefühl habe, nicht ganz dazuzugehören.
Ich schaffe im Raum zwischen Surrealismus und Introspektion. Ich folge keinen Regeln, ich jage nicht der Perfektion nach. Mit Bildern, Klängen und Worten stelle ich Fragen—über Identität, Erinnerung, Wahrnehmung
und darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Mich fasziniert das Unsichtbare: wie Träume die Realität verdrehen, wie zwei Menschen denselben Moment sehen und dabei völlig unterschiedliche Geschichten tragen, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander flüstern.
Das Leben hat mir gezeigt, dass wir nicht nur einen Weg wählen müssen. Alles ist verbunden—unsere Kunst, unsere Fehler, unser Schweigen, unsere Bewegung. Vollständig zu leben bedeutet, den Fluss des Lebens anzunehmen, wie perfekt al dente gekochte Spaghetti: zart, flexibel, lebendig.
NKL SOUL steht für Schaffen, Verbindung und Gegenwart. Ich mache Kunst, um die Menschen um mich herum zu verstehen, indem ich reflektiere, was ich selbst als tief fühlender Mensch erfahre. Ich hoffe, dass andere in meiner Arbeit einen Teil von sich erkennen—und vielleicht mich dadurch ein Stück weit verstehen. Meine Kunst ist mein Weg, mich zu zeigen, zu teilen und gesehen zu werden, trotz aller Widersprüche, Wunder und der Neugier, die das Leben in sich trägt.

Fotografie
Natur/Stille Bilder
Portrait/Full Body
Surrealismus
Fotografie ist meine Art, der Welt zuzuhören, ohne ein Wort zu sprechen. Wenn ich die Kamera halte, bin ich ganz im Moment—meine Augen folgen Linien, Texturen, Schatten, die ich sonst vielleicht übersehen würde. Sie schärft meine Sinne und fordert mich auf, das wahrzunehmen, was wirklich da ist.
Die Natur spiegelt, wer wir sind, von dem Moment an, in dem wir geboren werden. Porträts halten fest, wer wir gerade geworden sind. Surrealismus offenbart das Unbewusste. Zusammen bringen sie mich näher zu den Wurzeln dessen, was es heißt, Mensch zu sein.
Manche Momente, manche Gefühle lassen sich nicht in Worte fassen. Die Fotografie wird zu ihrer Sprache, ein Raum, in dem Empfindungen Gestalt annehmen, ohne erklärt werden zu müssen.
Erinnerungen entstehen in dem Moment, in dem wir sie sehen, in unseren Geist gewebt—doch es liegt eine besondere Schönheit darin, zurückzukehren, den Blick erneut darauf zu richten und zu sehen, wie sie in einer anderen Zeitlinie wieder aufblühen.


Buch
Das Buch passt eigentlich in kein Genre. Es ist teils Sachbuch teils Biografie teils lyrische Reflexion. Vielleicht könnte man es sogar Selbsthilfebuch nennen, doch wer bin ich schon um zu sagen dass meine Worte jemand anderem helfen können. In Wahrheit, fühlt es sich eher wie ein Buch an das mir hilft mich selbst zu verstehen. Um dir eine Vorstellung zu geben es enthält Audiostücke, Texte, Poesie und Zeichnungen. Lass dich überraschen. Ich werde mein bestes geben um deinen Kaffee warm zu halten während du liest.
9,00 €
Französisch (original) - Englisch - Deutsch

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Klicke auf die Zeichnung um manche Poesien meines Buches zu sehen :)

Kreationen
Gemälde
Zeichnungen
Skulpturen
Ich male und erschaffe Objekte, weil es manchmal Dinge gibt die ich nicht in Worte fassen kann. Gefühle die zu schwer oder zu zerbrechlich sind, um nur durch Sprache eingefangen zu werden, Formen, Farben und Texturen erlauben mir zu sagen was die Stille nicht tragen kann. Für mich bedeutet erschaffen nicht nur etwas Schönes zu machen sondern dem Ausdruck zu geben was innen lebt, das Ungesagte, das Verborgene, das Unausgesprochene. Jedes Werk ist wie ein Fragment eines Gesprächs das ich nie führen konnte, eine Art mich auszudrücken und zu hoffen dass jemand anderes sich darin wiedererkennt.
Ich bin Minimalistin. Ich habe keine Techniken, ich folge keinen Regeln. Wenn mich jemand fragt, wie oder was ich tue kann ich nur antworten: Ich tue einfach. Gib mir einen Bleistift ich werde etwas damit machen. Gib mir Ölfarben ich werde mein Bestes geben. Ich bin nicht hier um etwas "Schickes" oder "Schönes" zu erschaffen. Ich jage nicht nach Perfektion. Ich male was mir kommt, was sich in diesem Moment wahr anfühlt. Und ja manchmal mag es aussehen als hätte ein Kind es gemacht, aber na und ? Vielleicht ist das mein Stil. Vielleicht geht es darum das Geräusch wegzunehmen und Ehrlichkeit in der Einfachheit zu finden.


Synapses
Concept Music Dance Video
Ich höre einen Puls zwischen meinen Gedanken, er bewegt sich, bevor ich denke.
Mein Kopf sagt: bleib still.
Mein Herz ist schon gerannt.
Irgendwo dazwischen verliere ich die Form dessen, wer ich bin.
Nur ein Geist, der seine eigenen Messer schärft und es Denken nennt.
Ich sehe mich unter Regeln schrumpfen, die ich selbst erfunden habe,
wo Gnade nie eine Option war.
Ich lernte, Angst „Logik“ zu nennen,
Schmerz „Disziplin“.
Ich brauche die Welt nicht, um mich zu verletzen.
Ich habe gelernt, es selbst besser zu tun.
Ich bin die Wunde
und der Druck auf ihr.
Ich baute den Käfig, hielt den Schlüssel,
drehte das Schloss, und nannte es mich.


Kurzfilm
Das Buch "Lass deinen Kaffee nicht kalt werden" von Naomi Kallenberg Luccarini und der Film sind tief miteinander verbunden, sie sprechen dieselbe Sprache der Identität, jedoch durch unterschiedliche Formen und Rhythmen. Das Buch erforscht Identität als etwas Fließendes und Vielschichtiges, geprägt von Lebensphasen, emotionalen Zuständen und sozialen Spannungen. Jedes Kapitel steht für sich, wie ein Schnappschuss einer anderen Version des Selbst: wer man ist, wenn man verliebt ist, wenn man in Konflikt gerät, wenn man nach Freiheit sehnt. Es ist kein Ratgeber, keine Geschichte mit einem Protagonisten oder einer einzigen Wahrheit. Es ist poetisch, fragmentiert, reflektierend – ein Spiegel, der die Lesenden einlädt, sich selbst auf neue Weise durch das, was ich erlebt habe, zu erkennen.
Der Film ist gewissermaßen die visuelle und emotionale Verkörperung der zentralen Botschaft des Buches. Während das Buch sich Zeit lässt, um die Lesenden in verschiedene Versionen des Selbst driften und reflektieren zu lassen, taucht der Film direkt in die Emotionen des inneren Konflikts und das Gefühl des Lebens ein. Er zeigt dieselbe Reise der Selbstkonfrontation und Transformation, einen Protagonisten, gefangen in einem Leben, das sich falsch anfühlt, der langsam Illusionen und Erwartungen durchbricht, bis er sich selbst wiedertrifft. Der Film erklärt nicht, er evoziert. Er trifft intensiver, schneller, wie eine Welle von Gefühl, die nachhallt.
Der Film wird zur letzten Schicht, nicht zum Ende, sondern zur Verdichtung. Er ist die Kirsche auf der Torte: die Kristallisation all dessen, was zuvor war, das Erleben der Frage: Wer bin ich und wer könnte ich werden?


















