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Quelques poésies du livre

Je voulais écrire pour me libérer et créer ce qui se passait dans ma tête.

Parfois, je déteste ce que j’écris, et je me demande si je me déteste moi aussi. Parfois, je pense que je devrais tout garder pour moi—mais cela signifierait-il me cacher ? Disparaître dans l’ombre de qui je suis ?

Qui suis-je pour décider de ce qui mérite d’être partagé ? Mes pensées ont-elles de l’importance dans un monde déjà saturé des réalités des autres ? Partager me rendrait-il trop ouvert, trop vulnérable, peut-être même égoïste ? Et pourtant, je le fais quand même. Parce que peut-être que l’honnêteté, même fragile, même désordonnée, est ce qui nous relie.

Je lutte, car je ne suis même pas sûre de ce qu’est vraiment ma propre réalité. Je suis incertaine, fragile, je cherche un sens dans les mots que je pose sur le papier, en espérant que quelqu’un, quelque part, puisse ressentir ne serait-ce qu’une fraction de ce que je ressens.

Plus c’est personnel, plus c’est universel. Et dans cet acte de partage, même ma plus petite vérité peut trouver son chemin jusqu’au cœur de quelqu’un d’autre—et nous rappeler à tous les deux que nous ne sommes pas seuls.

J’aime créer, car pour moi, cela signifie être humaine. Mettre ma créativité dans quelque chose de visible, être vue, même lorsque je doute de sa valeur, de sa beauté, ou si quelqu’un le remarquera vraiment.

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Liebe wird mir nicht zugetraut 

Ich wünschte, ich wäre nicht so ein emotionaler Mensch.
Nicht jemand, der so stark fühlt, als gäbe es keine Haut, als läge jeder Nerv blank unter der Welt.
Denn ich fühle alles.
Ungefiltert.
Ungebremst.
Und die Liebe 
sie trifft mich wie wie ein Meer ohne Horizont.
Ich liebe sie so sehr,
dass es schmerzt zu atmen.
So sehr, dass selbst die Erinnerung brennt.
Loslassen.
Dieses Wort klingt wie Freiheit,
doch für mich ist es ein Abgrund.
Denn ich tue es nie.
Ich kann es einfach nicht.
Ich erlaube es mir nicht,
selbst wenn alles längst zerbrochen ist.
Denn Liebe ist doch eines der schönsten pursten Gefühle.
Man gibt sie mir
Zärtlich.
Unfassbar schön.
Eine Wärme, die mich umarmt,
eine Leidenschaft, die mich verschlingt.
Ich spüre jede Welle
Jedes Herzklopfen 
durch meinen Körper rasen,
jede Berührung,
jede Energie,
jede Attraktion, 
die sich durch mein Herz frisst
wie Licht und wie Gift zugleich.
Bei der man sich kaum zurückhalten kann denn es wäre zu Schade es nicht zu riskieren.
Doch jetzt hasse ich sie. So sehr. Obwohl ich das nie wollte. Aber desto mehr ich sie zulasse desto mehr bekomme ich Angst vor diesem Gefühl von kontrollverlust wenn man sich angezogen fühlt.
Es tut so weh.
Denn ich bekomme nur Bruchstücke.
Splitter von etwas,
das sich einmal ganz angefühlt hat.
Und irgendwo zwischen Hoffnung und Enttäuschung
lerne ich, Ablehnung zu tragen,
als wäre sie verdient,
als wäre sie gerecht.
Es ist unfair.
So unfassbar unfair.
Denn ich möchte doch auch
diese Zärtlichkeit,
dieses Bleiben,
dieses „Ich wähle dich“.
Doch ich bin nur der Moment.
Der Augenblick,
in dem sich alles richtig anfühlt.
Der Moment, den man berührt 
emotional,
körperlich,
intensiv.
Und dann verschwindet alles wieder.
Man nimmt mir dieses Gefühl,
das entsteht, wenn wir uns teilen.
Diese Verbundenheit,
die jedes Mal so tief geht,
dass ich glaube,
sie müsste unauslöschlich sein.
Man gibt mir Liebe um mir sie am nächsten Tag wieder aus der Brust zu reißen. 
Also.
Manchmal fühle ich mich wie ein kleines Kind.
Eines, dem man keine Kontrolle zugesteht.
Ich stehe vor einer offenen Tür.
Eine Person dahinter. Sie verspricht mir meine Lieblingsschokolade.
So nah,
dass ich den Geschmack beinahe schon auf der Zunge spüre.
Ich glaube daran.
Natürlich tue ich das.
Kinder glauben immer.
Also mache ich einen Schritt nach vorne,
voller Hoffnung,
voller Vertrauen,
voller naiven Gewissheit,
dass etwas, das offen vor mir liegt,
nicht plötzlich verschwinden kann.
Doch genau in dem Moment,
in dem ich die Schwelle überqueren will,
schließt man mir die Tür vor der Nase.
Kein Zögern.
Kein Bedauern.
Nur dieses leise, endgültige Klicken.
Und ich bleibe zurück.
Mit leeren Händen.
Mit diesem brennenden Gefühl in der Brust.
Mit der schmerzhaften Erkenntnis,
dass Hoffnung manchmal grausamer ist als jede Wahrheit.
Ich hasse dieses Gefühl,
das mich zerreißt,
das mich abhängig macht von Momenten,
die nie bleiben.
Obwohl ich sie vermisse.
Obwohl ich mich nach ihr sehne,
nach diesem einen Blick,
nach dieser einen Nähe,
die sich anfühlt wie Zuhause.
Ich bin jedes Mal überzeugt,
dass etwas, das so stark brennt,
nicht einfach vergehen kann.
Dass etwas, das sich so echt anfühlt,
bleiben muss.
Denn wieso fühlt es sich jedes Mal so richtig an?
So echt,
so unerschütterlich,
als wären wir unbesiegbar 
als könnte nichts auf dieser Welt uns berühren.
Wieso sagt ihr mir, ich sei etwas Besonderes,
nur um mich im nächsten Moment zu behandeln,
als wäre ich bedeutungslos?
Wieso gebt ihr mir Worte voller Wärme,
während eure Taten Kälte schreien?
Wieso muss man mich immer verlassen,
noch bevor man mir überhaupt die Chance gibt,
zu bleiben?
Als wäre ich nur ein Gefühl auf Zeit.
Ein Moment.
Etwas, das man halten darf,
aber nie behalten will.
Und ich bleibe zurück
mit all den Fragen,
die niemand beantwortet,
und all der Liebe,
die nirgendwo mehr hin kann.
Nicht gehalten.
Nicht gesucht.
Ich werde zurückgelassen
in diesem leeren Raum.
Ein Raum voller Fenster.
In dem Menschen mich sehen. 
Doch nicht wer ich dahinter bin. 
Niemand, der mir erlaubt,
Liebe nicht nur zu fühlen 
sondern sie wirklich zu behalten.
Ich dachte, die Liebe würde mich verbinden.
Doch sie hat mich von allem getrennt,
wonach ich mich am meisten sehnte:
Nach Nähe.

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